»Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.«
Friedrich von Schiller
Liebe Leser:innen,
Spielen gehört zum Wesen der Kindheit. Und doch gerät es in einer Zeit voller Bildungsansprüche, Zeitdruck und gesellschaftlicher Veränderungen immer wieder in die Rechtfertigungsfalle. Dabei ist Spiel weit mehr als eine angenehme Beschäftigung zwischen den »eigentlichen« Lernmomenten. Im Spiel erschließen Kinder sich die Welt, erproben Beziehungen, verarbeiten Erfahrungen und entwickeln Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Spiel ist Begegnung, Ausdruck und Entwicklung zugleich.
![]() |
Hauptsache
Spielräume schaffen
Wie Spiel Menschen verbindet
Warum Spielen viel mehr ist als Zeitvertreib, erfahren wir von Gerburg Fuchs. Ein Plädoyer für mehr Orte, an denen Kreativität, Vertrauen und Mitverantwortung wachsen können
Superkraft der Kinder
Wie freies Spiel gelingt
Wie freies Spiel im Alltag gefördert werden kann, veranschaulicht Barbara Bach anhand von Spielszenen aus ihrer Kita und fachtheoretischer Aussagen von Gerd E. Schäfer.


